Drei Jahre Sektion Altenpflege in Köln

Ein Zwischenbericht:

Im Frühjahr 2012 wurde von einem Altenpflegehelfer im Allgemeinen Syndikat Köln (FAU-IAA) die Sektion Altenpflege gegründet. Die Motivation war, direkt als Fachbereich in der Gesundheitsindustrie aktiv zu werden, ohne ein eigenes Branchensyndikat gründen zu müssen.

Am Anfang war der Streik

Die Gründung fand während der Tarifauseinandersetzungen der reformistischen Dienstleistungsgewerkschaft verdi im Öffentlichen Dienst statt. Als Mitglied einer nicht-tariffähigen Basisgewerkschaft eröffnete sich die Möglichkeit, im gemeinsamen Arbeitskampf mit verdi-Mitgliedern eigene Forderungen auf die Straße zu tragen und mit Unterstützung anderer FAU-Mitglieder aktive Solidarität zu zeigen. Leider gab es in jener Tarifrunde nur zwei eintägige Warnstreiks, aber wenigstens konnte die Syndikatskasse das Streikgeld problemlos auszahlen. Am Ende gab es dann eine Lohnerhöhung von 50 Euro…

Der ganze Artikel in: „Direkte Aktion, Nr. 231, Sept/Okt 2015″

Sektion Altenpflege (Allgemeines Syndikat Köln - FAU-IAA)

Vio.Me droht Zwangsversteigerung – Solidarität mit den Arbeiter*innen!

Nach einem Gerichtsbeschluss soll die Immobilie der seit zwei Jahren besetzen Fabrik Vio.Me in Thessaloniki nun ab dem 26.11. zwangsweise versteigert werden. Die Interessen der Arbeiter*innen, die die Produktionsanlagen nach der Flucht des insolventen Eigentümers übernommen und auf ökologische Reinigungsprodukte umgestellt haben, werden dabei jedoch nicht berücksichtigt.

Vio.Me Seife

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Schwarz-Roter Tresen im November/Dezember

Unser sozialrevolutionärer Umtrunk findet in den nächsten zwei Monaten mal ohne Vorträge statt.
Aber wenn alles klappt, gibt’s auch was veganes zu Essen und einen Bücher-Tisch…

Mo. 02.11. und Mo. 07.12., ab 19 Uhr

Ort: LC36, Ludolf-Camphausen-Str. 36 (U3,4,5: Hans-Böckler-Platz / Bhf. West)

Schwarz-roter Tresen

Solidarität mit den Opfern des Bombenanschlags in Ankara

„Am 10.10. kamen in Ankara (Türkei) bei einer gewerkschaftlichen Friedensdemonstration unter dem Motto „Arbeit, Frieden und Demokratie“ mindestens 128 Menschen bei einem Anschlag ums Leben, über 200 weitere Menschen wurden verletzt und schweben zum Teil in Lebensgefahr. Die Gewerkschaftsföderation FAU zeigt sich entsetzt über diesen feigen Anschlag auf die Arbeiter- und Friedensbewegung in der Türkei.

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„Who cares? Zur Krise der Reproduktionsarbeit“

Who cares? Zur Krise der Reproduktionsarbeit

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Demo gegen Polizeigewalt abgesagt!

Nach Angaben der „Emanzipatorischen Aktion Köln“, ist die für den 23.09. angekündigte Demo ohne Angabe von Gründen kurzfristig abgesagt worden!

Der eigentliche Anlass besteht jedoch weiter:

„Am 12.08.2015 fand eine spontane Kundgebung mit anschließendem Demonstrationszug in Richtung Bahnhof Ehrenfeld statt. Anlass war die Gefangenschaft des Umweltaktivisten Jus, der seit dem 22 Juli 2015 in U-Haft sitzt, weil er sich an einer friedlichen Blockade im Hambacher Forst beteiligt hatte.

Am Bahnhof Ehrenfeld, am Denkmal der Edelweißpirat*innen, wurde der Demonstrationszug aus ca. 40 Aktivist*innen von der Polizei gestoppt, festgesetzt und eingekesselt. In dem mehrere Stunden andauernden Polizeikessel konnten und durften die beteiligten weder mit Trinkwasser noch mit Nahrung versorgt werden. Die festgesetzten Aktivist*innen wurden durch Schläge und Tritte seitens der Polizei drangsaliert.

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Warschau: Krankenpfleger*innen fordern Lohnerhöhung

Am 10. September folgten über 11.000 Krankenpfleger*innen und Hebammen dem Aufruf ihrer Berufsgewerkschaft OZZPiP zu einer Demonstration in der polnischen Hauptstadt Warschau. Diese steht mit dem Gesundheitsmnisterium in Verhandlungen über eine Lohnerhöhung.

Seit über 13 Jahren versuchen die Krankenpfleger*innen mit geringem Erfolg angemessene Lohnerhöhungen durchzusetzen. Die meisten von ihnen verdienen etwa 600 Euro im Monat und der Berufszweig ist mittlerweile schwer unterbesetzt, da viele Frauen zum Arbeiten ins Ausland gehen und nur wenige junge Leute sich für diesen Beruf entscheiden. In den letzten Jahren wurden jedoch meist die Löhne der Ärzt*innen und Krankenhausverwaltung angehoben.

Die Krankenpfleger*innen hatten bereits mit einem Streik gedroht, aber dazu kam es bisher nicht. Aber da die Verhandlungen kurz bevor stehen wird nun ein landesweiter Streik vorbereitet. Die Pfleger*innen fordern für die nächsten drei Jahre eine Anhebung von 350 Euro im Monat.

ZSP-IAA unterstützt Protest der Krankenpfleger*innen

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Solidarität mit Vio.Me in Thessaloniki dringend nötig!

Die Lage für die griechischen Kolleg*innen spitzt sich zu: Vom Gericht wurde kürzlich ein Insolvenzverwalter für die selbstverwaltete Reinigungsmittel-Fabrik bestellt. Da die links-populistische Regierungspartei Syriza ihr Versprechen auf Legalisierung bisher nicht gehalten hat, ist die Fabrikbesetzung trotz erfolgreicher Umstellung der Produktion akut bedroht.

Sie fürchten, dass eine Begehung durch den Insolvenzverwalter mit Polizeigewalt durchgesetzt werden könnte und bereitet Proteste für das Wochenende 05./06.09. vor. Die internationale Solidaritätsbewegung mit den Arbeiter*innen in gewerkschaftlicher Selbstverwaltung wird zu konstruktiven Unterstützungsaktionen aufgerufen…

Allgemeines Syndikat Köln (FAU-IAA)

Solidaritätskampagne (de):
http://www.viome.org/p/deutsch.html

Themenseite bei LabourNet:
http://www.labournet.de/internationales/griechenland/arbeitskaempfe-griechenland/metalleutiki/

Vio.Me Seife aus Arbeiter-Selbstverwaltung

Gewerkschaftsfreiheit statt Staatssicherheit!

Videoüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, digitale Fingerabdrücke, biometrische Passfotos, elektronische Krankenkarte, Gen- und Drogentests, Terrorgesetze, Bundestrojaner, Online-Durchsuchung, Drohneneinsatz, FRONTEX-Grenzkontrollen, Cyber-Krieg, NSA- und NSU-Skandale, Notstandsgesetze…

Nicht nur in Deutschland schreitet die totale Überwachung weiter voran, auch unsere europäischen Nachbar*innen leiden unter staatlichem Kontrollzwang und politischer Unterdrückung gesellschaftlicher Proteste.

Achtung: Dein Arbeitsplatz wird überwacht!
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Schwarz-Roter Tresen September/Oktober

Bei den nächsten beiden Schwarz-Roten Tresen wird es außer dem“ sozialrevolutionären Umtrunk“ auch wieder inhaltliche Veranstaltungen geben:

Mo., 07.9., ab 19 Uhr,
„Einführung in den anarchistischen Föderalismus“

Mo., 05.10., ab 19 Uhr,
„Who cares? Zur Krise der Reproduktionsarbeit“

Wie immer am 1. Montag im Monat in der LC36, Ludolf-Camphausen-Str. 36 (U: Hans-Böckler-Platz/Bhf West)

Schwarz-roter Tresen

Klimaproteste in Garzweiler erfolgreich

Etwa 600 Leute besetzten am Aktionstag „Ende Gelände“ den Braunkohle-Tagebau bei Köln, einige von ihnen kletterten sogar auf einen Bagger, während oben am Grubenrand ca. 800 Leute ihre Solidarität demonstrierten. Die Polizei reagierte mit Pfefferspray- und Knüppeleinsatz, weshalb es dutzende verletzte Aktivist*innengab. Die 240 in Polizeigewahrsam Genommenen wurden zur Personalienfeststellung nach Aachen und Düsseldorf gebracht.

Als Abschluss von Klimacamp und Degrowth-Summerschool war diese gewaltfreie Massenaktion im Rheinischen Revier ein deutliches Zeichen für einen sozialen Wandel gegen die fortschreitende Erderwärmung. Denn globale Klimagerechtigkeit bedeutet auch eine Abkehr vom kapitalistischen Wachstumszwang, hin zu einer dezentralen kommunalen Energieversorgung und selbstbestimmter Ernährungssouveränität.

Und natürlich: Grenzen auf – nicht nur für Klimaflüchtlinge!


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Köln: Kommt zur Demo gegen den AKP- und IS-Faschismus

Wir rufen zur Teilnahme am anarchistischen Block auf der Großdemo gegen den Faschismus von AKP und IS auf:

Sa. 08.08., ab 12 Uhr
Treffpunkt: Sparkasse am Ebertplatz, Köln

NEIN zu Krieg und Militarismus!
NEIN zu Nationalismus und Chauvinismus!
NEIN zu jeder Regierung!
NEIN zu Staat und Klassenherrschaft!

JA zum anarchistischen Föderalismus!
JA zu antinationaler Solidarität!

Den ganzen Aufruf einiger kölner Anarchist*innen könnt ihr nachlesen auf dem Blog der AFRR:
http://afrheinruhr.blogsport.de

Allgemeines Syndikat Köln (FAU-IAA)
- AG Rojava -

Kapitalismus tötet - Staat ist Massenmord!

Kölner Streik-Ticker (19.07.)

Der überregionale Arbeitskampf im Einzelhandel geht weiter – vor allem bei REAL. Am Samstag hatten sich auch die Kolleg*innen in Köln-Gremberg der Streikwelle angeschlossen und für einige Stunden vor dem Markt protestiert. Auch in Hürth und Erftstadt-Liblar wurde die Arbeit in Kaufhäusern niedergelegt. REAL war kürzlich aus dem Flächentarifvertrag ausgetreten, weshalb die reformistische Gewerkschaft verdi nun schlechtere Arbeitszeiten und Niedriglöhne befürchtet.

Weiterhin im ungeklärten Schlichtungsprozess befinden sich die Arbeitskämpfe der kommunalen Sozialarbeiter*innen und Erzieher*innen (dbb, GEW, verdi), sowie der Flugbegleiter*innen (UFO) und Pilot*innen (Cockpit) bei der Lufthansa

Rotes Kreuz Alicante: Stellt Ana sofort wieder ein!

Internationale Solidarität mit Ana von der CNT-IAA Alicante (E), die aus ihrem Job als Psychologin bei CIBE ungerechtfertigt entlassen wurde.

[Internationale Arbeiter/innen-Assoziation]

Rotes Kreuz - CNT-IAA Alicante

Alacant

Kölner Streik-Ticker (05.07.)

Die Gewerkschaft verdi hat sich mit der Deutschen Post auf einen Tarifvertrag geeinigt und will in der Nacht auf Dienstag ihren seit vier Wochen andauernden, bundesweiten Streik beenden. Die Auslagerung der Paketzustellung in regionale DHL-Firmen konnte nur teilweise verhindert werden, aber es gibt 3,7% mehr Lohn und die Zusage für vier Jahre Kündigungsschutz.

Immernoch ungelöst sind hingegen die bundesweiten Arbeitskämpfe im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst (GEW/verdi), im Einzelhandel (verdi) und bei der Lufthansa (UFO und verdi).

Kölner Streik-Ticker (02.07.):

Die heiße Phase im Post-Streik geht unbefristet weiter, auch wenn ab Freitag wieder verhandelt wird. Nach Angaben von verdi sind nun bundesweit über 30.000 Kolleg*innen im Ausstand gegen die geplante Ausgliederung.

Im Einzelhandel NRW hingegen weist verdi das aktuelle Angebot der Arbeitgeber*innen als unzureichend zurück – es könnte also bei REAL, IKEA, Toys‘R'Us usw. demnächst vermehrt Arbeitsniederlegungen gegen Niedriglöhne geben (wie gerade in Baden-Württemberg und bei Amazon).

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Kölner Streik-Ticker (28.06.)

Die Ruhe vor dem Sturm? Während die wochenlangen Streiks von GDL (Bahn) und verdi/GEW (SuE) momentan noch wegen der schlichtungsbedingten Friedenspflicht ausgesetzt sind, zieht sich der Arbeitskampf bei der Deutschen Post in die Länge. Trotz wöchentlich zunehmender Arbeitsniederlegungen ist kein Ende in Sicht, da das Management in Bonn auf Eskalation setzt.
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Frankfurt/M.: Behindertenhilfe im Arbeitskampf

Die Betriebsgruppe der FAU-IAA Frankfurt/M. führt seit Ende 2014 einen Arbeitskampf in der Ambulanten Familienhilfe bei dem Verein Lebenshilfe gegen Niedriglöhne und prekäre Arbeitsbedingungen. Von ihren Forderungen wurde bisher nur eine geringe Lohnerhöhung erfüllt, jedoch lehnt die Geschäftsführung weitere Verhandlungen mit der Gewerkschaft bisher ab.

Protestaktion Lebenshilfe

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Kölner Streik-Ticker (18.06.)

Der Streik bei der Deutschen Post eskaliert: Während bundesweit rund 20.000 Kolleg*innen in den Verteilzentren und bei der Zustellung von Briefen und Paketen die Arbeit niederlegt haben, setzt der Arbeitgeber nun auch Privatleute mit Werkverträgen und Mitarbeiter*innen seiner Großkunden als Streikbrecher*innen ein. Die am Arbeitskampf beteiligten Gewerkschaften DPV (dbb) und ver.di (DGB) protestieren dagegen auf’s Schärfste und drohen mit juristischen Folgen. Zu einer Kundgebung vor der Konzernzentrale in Bonn kamen heute etwa 4.000 Postler*innen zusammen.

Post: Gewinne rauf - Loehne runter

Im Einzelhandel rumort es weiter: Bei dem zur METRO-Gruppe gehördenden Kaufhaus Real will das Management den Flächentarif loswerden und über einen Haustarifvertrag Niedriglöhne einführen. In mehreren Bundesländern, darunter NRW, laufen seit April regionale Verhandlungen über eine Lohnerhöhung.
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„1 Jahr Gefangenengewerkschaft – eine Zwischenbilanz“

Der Kölner Solikreis der GG/ BO lädt ein:
- Wie alles anfing und warum
- Von der Anfangseuphorie und den Erfolgen
- Von Hindernissen und Misserfolgen
- Und vom Stand der Dinge jetzt
Oliver Rast ( Mitbegründer der GG/BO wird berichten.

Wann? Freitag ,19.06. 2015 um 19:00 Uhr.
Wo? SSK- Salierring, Salierring 37, 50677 Köln.
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Solidarität mit dem Krankenhaus-Streik in Polen

Folgenden Protestbrief haben wir verschickt:

Das Allgemeine Syndikat Köln (FAU-IAA) fordert die Wiedereinstellung der entlassenen Krankenpfleger/innen und ein Ende der Drohungen des Krankenhauses in Wyszkow gegen die Arbeiter/innen! Wir unterstützen die Forderungen der Pfleger/innen, deren Arbeit unterbewertet ist und sprechen uns gegen das Vorgehen der Krankenhausverwaltung aus.

Den Solidaritätsaufruf der ZSP-IAA findet ihr hier:
„Solidarity with the Wyszkow 7!“
http://zsp.net.pl/solidarity-wyszkow-7

Solidarität mit dem Krankenhaus-Streik in Wyszkow

Kölner Streik-Ticker (08./09.Juni)

Beim Spielzeughändler Toys`R`Us wurde am Montag in Köln und anderen Städten überregional gestreikt. Die Kolleg/innen von verdi kämpfen gegen Mindestlohn und Teilzeit-Zwang im Einzelhandel. Bereits letzten Mittwoch hatten sie bei einer landesweiten Warnstreik-Demo in Düsseldorf u.a. höhere Löhne als besseren Schutz vor Altersarmut gefordert.

Auch bei der Deutschen Post wird weiterhin gekämpft: Nach den Warnstreiks der Kommunikationsgewerkschaft DPV Ende letzer Woche (auch im Verteilzentrum Köln-West) gibt es überregionale Arbeitsniederlegungen von verdi, um gegen Auslagerung in Niedriglohn-Gesellschaften zu protestieren. Am Montag sind tausende Gewerkschafter/innen in den unbefristeten Streik getreten und haben bundesweit die Arbeit in allen Verteilzentren niedergelegt.

Ebenfalls seit Montag befinden sich die kommunalen Erzieher/innen und Sozialarbeiter/innen (von GEW und verdi) in der Schlichtungsphase, die mindestens zwei Wochen andauern wird. Solange wird der Streik in städtischen Einrichtungen bundesweit ausgesetzt, aber es soll weiterhin vielfältige Aktionen geben. So wird am Samstag um 12 Uhr wir es auf dem Heumarkt eine regionale Großkundgebung im Arbeitskampf der kommunalen Erzieher/innen und Sozialarbeiter/innen organisiert, zu der es von Deutz aus eine kurze Demo geben wird und zu der führende verdi-Funktionär/innen eingeladen sind.

Solidaritätsaktion am DGB-Haus (Mai 2015)

LIBERTÄRE WOCHEN – DAS FINALE

So. 31.05., 15 Uhr, SSK Ehrenfeld, Liebigstr. 25:
Vortrag „anarchosyndikalistische Arbeitskämpfe in Osteuropa“ (z.B. Polen, Tschechien/Slowakei, Bulgarien, Ex-Jugoslawien und Russland)

Mo., 01.06., 19 Uhr, LC36, Ludolf-Camphausen-Str. 36:
Schwarz-Roter Tresen: „sozialrevolutionärer Liederabend“

Fr., 05.06., 19 Uhr, SSK Ehrenfeld, Liebigstr. 25:
Vortrag zum Anarcha-Feminismus

Mi. 08.06., 19 Uhr SSK Ehrenfeld, Liebigstr. 25:
Film über Selbsthilfeprojekte in Lateinamerika

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Köln: Unterstützung im KiTa-Streik

Im Land NRW blieben am 11.Mai rund tausend städtische Kindertagesstätten geschlossen, weil die reformistischen Gewerkschaften GEW und ver.di dem bundesweiten unbefristeten Streiks angeschlossen haben. An der Arbeitsniederlegung haben sich in mehreren Städten und Gemeinden etwa 10.000 Erzieher/innen und Sozialarbeiter/innen beteiligt. Bundesweit sind etwa 240.000 Arbeiter/innen von dem Tarifkonflikt betroffen, zudem müssen zahlreiche Eltern auf alternative Kinderbetreuung ausweichen.

Kundgebung am Alter Markt

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1.Mai: Libertäre Demo in Köln

Etwa hundert Leute waren dem Aufruf verschiedener libertärer und anarchosyndikalistischer Gruppen zum Bahnhof Ehrenfeld nachgekommen und folgten stundenlang den Reden zur Auftaktkundgebung. Neben einem Infotisch wurden vom Lautsprecherwagen mehrere Redebeiträge zu Themen, wie Wohnraumkämpfe, Braunkohle-Widerstand, Antifaschismus, Tierrechte, Anarchismus, Gefangenengewerkschaft und zur Geschichte des 1.Mai gehalten.

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Libertäre Wochen noch bis Juni

Libertäre Wochen in Köln 2015

Aktuelle Infos auf
https://libertaerewochen.wordpress.com

Flüchtlinge aufnehmen – FRONTEX stoppen!

Mehrere hundert Menschen haben gestern in Köln gegen die Abschottung der Festung Europa vor Flüchtlingen protestiert. Unter lebensbedrohlichen Umständen fliehen diese vor Krieg, Verfolgung, Armut und Klimakatastrophen, deren Ursachen meist im kapitalistischen und nationalistischen Konkurrenzkampf liegen.

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Libertärer 1.Mai in Köln

libertärer 1.Mai in Köln

Treffpunkt: 12 Uhr am Bahnhof Ehrenfeld
Nähe Edelweisspirat/innen-Mahnmal,

(Bartholomäus-Schink-Str. / Venloer Str.)
http://1maikoeln.blogsport.de/

Zu Besuch im Hambacher Forst: Waldspaziergang und Wiesencamp

Anlässlich von drei Jahren Waldbesetzung gegen den Klimakiller RWE im Rheinischen Braunkohle-Revier fand Anfang April 2015 ein Waldfest mit anschließendem Trainingscamp statt. Hier einige Eindrücke vom Besuch auf dem Wiesencamp und beim Waldspaziergang mit ca. 60 solidarischen Teilnehmer/innen zur Rodungsgrenze am Rand des Tagebaus:

Waldspaziergang

Tagebau Hambach Rodung

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Klimakämpfe gegen Braunkohle im Rheinland

\"Grüne Jobs statt brauner Kohle - Gemeinsam gegen Umweltzerstörung und Arbeitsplatz-Abbau! Kommunalen �kostrom für alle!\"

Seit drei Jahren gibt es die Waldbesetzung im Hambacher Forst (bei Kerpen / Rhein-Erft-Kreis), wo mit direkten Aktionen gegen den Braunkohletagebau und die Klimakiller-Kraftwerke im Rheinischen Revier gekämpft wird.

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