Archiv der Kategorie 'Soziale Kämpfe'

Soziale Kampfbaustelle in Köln (12.-17.9.)

Kommt vorbei, macht mit!

Wir unterstützen folgenden Aufruf:

Auch in diesem Jahr findet wieder ein Aktionscamp an der Venloer Straße im Ehrenfelder Grüngürtel statt. Alle sind dazu eingeladen und können an den Versammlungen, Essen, Diskussionen und Aktionen teilnehmen.

Damit wollen wir dem Bedürfnis nach gemeinschaftlich organisiertem Widerstand gegen die herrschenden sozialen Verhältnisse in dieser Stadt erneut einen Raum geben.

Soziale Kampfbaustelle Venloer Strasse / Grüngürtel

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Gefangenen-Gewerkschaft braucht Unterstützung von draußen

Am 21. Juli fand in Köln eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zu der neu gegründeten bundesweiten Gefangenen-Gewerkschaft (GG/BO) statt. Auf Einladung des Autonomen Knastprojekts kamen etwa 20 Leute zusammen, um über den aktuellen Stand der Organisierung hinter Gittern mehr zu erfahren und Möglichkeiten zur Unterstützung zu diskutieren.

Denn Ende Mai 2014 haben einige Inhaftierte in der Justizvollzugsanstalt Tegel eine eigene Gewerkschaft gegründet, um ihre wirtschaftlichen Interessen auch hinter Gefängnismauern zu verfolgen. Sofort antwortete die Staatsgewalt mit Repression, wie Zellendurchsuchungen und Bedrohungen. Dabei sind jedoch die bisher genannten Forderungen nach Mindestlohn und Rentenversicherung alles andere als staatsgefährdend einzustufen.

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Braunkohlewiderstand aus anarchosyndikalistischer Sicht

Auf dem Kli­ma­camp im Rhein­land, das vom 26.​07. bis 03.​08. in Bor­sche­mich (bei Er­ke­lenz) stattfindet, wird es einen Vortrag des Allgemeinen Syndikats Köln (FAU-IAA)am 26.​07. geben.

Neben anderen Work­shops, Vor­trä­gen, Ak­tio­nen und dem Stra­ßen­fest geht es bei dem Vor­trag über den „Braun­koh­le­wi­der­stand aus ge­werk­schaft­li­cher Per­spek­ti­ve“). Außerdem werden wir uns am „herrschaftskritischen Barrio“ auf dem Klimacamp im Tagebau Garzweiler beteiligen.

Hintergrundinfos:
„Polizei greift Öko-Camp an – Betriebsrat kämpft für Kohlekraft“

Energiekaempfe Solidaritaet

Köln: Protest gegen Erdogan – Gedenken an Soma

Nachdem der türkische Ministerpräsident Erdogan noch vor wenigen Tagen die durch den Grubeneinsturz von Soma getöteten 301 Bergarbeiter und ihre Hinterbliebenen mit abfälligen Bemerkungen verspottet hatte, wuchs der Zorn auch anlässlich seines Deutschlandbesuchs in Köln.

So protestierten am 24. Mai 2014 mehr als 40.000 Menschen aus unterschiedlichen politischen und religiösen Organisationen gegen die als Wahlkampfveranstaltung angesehene Jubelrede des nicht nur in der Türkei umstrittenen Herrschers.
Auf Einladung der Alevitischen Gemeinde kamen vorwiegend türkische und kurdische Demonstrant/innen aus ganz Deutschland und aus europäischen Nachbarländern, um sowohl der von dem kapitalistsichen Massaker getöteten Bergleute zu gedenken als auch die neoliberale und autoritäre Politik des Islamisten Erdogan öffentlich zu kritisieren.

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Blockupy Düsseldorf

Als Teil des linken Netzwerks Blockupy fand in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt am 17.05.2014 einer der dezentralen Aktionstage in vier deutschen Städten statt. Hier einige Fotos von der Demonstration und den Blockaden auf der Luxus-Einkaufsmeile Königsallee, bei denen die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Textil- bzw. IT-Industrie thematisiert wurden. Außerdem gab es in diesem Zusammenhang Proteste gegen die Gentrifizierung und Edelsanierung der Düsseldorfer Innenstadt. Später wurde noch am Flughafen gegen Abschiebungen protestiert.

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Köln: 8. Pflege-Flashmob

Bereits zum achten Mal fand in Köln am 10. Mai 2014 eine – „Smartmob“ genannte – Protestaktion für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen in der Pflegebranche statt, an der sich etwa zwei Dutzend Personen beteiligten.

Auch dieses Mal beteiligte sich die Sektion Altenpflege des Allgemeinen Syndikat Köln an der bundesweiten Kampagne „Pflege am Boden“, bei der sich jeden 2. Samstag im Monat unterschiedlich viele Leute selbstorganisiert und dezentral zusammenfinden, um gemeinsam am Boden auf den sich verschlimmernden Pflegenotstand aufmerksam zu machen.

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Libertärer 1. Mai in Bonn

Dieses Jahr fand in Bonn nun zum zweiten Mal eine anarchistische Demonstration zum 1. Mai in Bonn unter dem Motto „solidarisch – selbstorganisiert – herrschaftsfrei“ statt, an der sich auch Mitglieder der FAU-IAA aus Köln, Koblenz und Solingen beteiligt haben. Aufgerufen hatte das „Libertäre Forum Bonn“, dem unter anderem die Anarchistisch-Syndikalistische Jugend (ASJ Bonn) und die Freie Arbeiter/innen-Union (FAU-IAA Bonn) angehören.
Die antikapitalistischen Aufruftexte völlig missverstanden hatte eine Handvoll pro-kapitalistischer Libertarier, die hartnäckig versuchten sich in den Protestzug einzureihen, obwohl sie mehrfach zum Weggehen aufgefordert wurden.

Muensterplatz

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Polizei greift Öko-Camp an – Betriebsrat kämpft für Kohlekraft

Als wär es abgesprochen gewesen: Während die sozialdemokratische Generalsekretärin den Betriebsräten des Energiekonzerns RWE ihre volle Unterstützung beim zukünftigen Abbau und der Verbrennung von Braunkohle im Rheinischen Revier zusagte, schlug nur wenige Kilometer entfernt die Staatsmacht gegen das Protestcamp von Umweltschützer/innen im Hambacher Forst zu.

Polizeischutz fuer RWE-Bagger (Foto: http://hambacherforst.blogsport.de)

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Wohnraumkämpfe in Köln

Kalle unter Protest geräumt

Als am 16. April 2014 in der Fontanestraße 5 die Polizei nachts um 02 Uhr das Treppenhaus stürmte, war die bevorstehende Räumung des Mieters Kalle Gerigk so gut wie besiegelt. Anders als bei dem ersten Räumungsversuch Anfang des Jahres war es also nicht möglich, mit hunderten Leuten den Zugang zu dem Miethaus zu blockieren und die Zwangsräumung zu verhindern (Bericht vom Februar). Weiträumig war seit den frühen Morgenstunden die gesamte Straße von der Polizei massiv abgesperrt und allen Unterstützer/innen der Zugang versperrt worden.

Polizeiabsperrung Fontanestrasse

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Fahrradtour von Köln zum Hambacher Forst

Unter dem Motto „Klima retten statt RWE“ startete am 12.04. eine Fahrradkarawane zum Hambacher Forst, von wo es weiter geht zur RWE-Hauptversammlung am 16.04. in Essen. Mehr Infos auf https://linksunten.indymedia.org/de/node/110616

Hambacher Forst bleibt! Stoppt RWE!

Soziale Kliniken in Griechenland brauchen Hilfe

Die von der deutschen Politik und Wirtschaft durchgesetzte europäische Sparpolitik zeigt besonders im ärmeren Süden verheerende Folgen. Schon vor Ausbruch der ökonomischen Krise waren in dem griechischen Gesundheitsbereich erhebliche Mängel vorhanden. Aber die Situation hat sich seitdem erheblich verschlechtert. Das betrifft mittlerweile über ein Drittel der Bevölkerung, das nicht mehr krankenversichert ist. Schon lange haben dort viele Menschen keinen Zugang zum Gesundheitssystem oder müssen mit Bestechungsgeld für eine Behandlung bezahlen, damit sie nicht als Patient/innen abgelehnt werden.
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Köln: Zwangsräumung gestoppt!

Bei der erfolgreichen Hausblockade der Initiativen „Zwangsräumung verhindern“ und „Wohnraum für alle“ und „Recht auf Stadt“ konnte am 20.02.2014 von rund 300 Aktivist/innen der Gerichtsvollzieher trotz Polizeischutz aufgehalten werden. Nach mehreren Stunden endete die gewaltfreie Protestaktion mit einer Straßenblockade am Neusser Platz. Über Personalienfeststellungen oder Ingewahrsamnahmen ist nichts bekannt geworden.

Ein zweiter Räumungstermin des Mieters Kalle darf frühestens in zwei Wochen stattfinden – genug Zeit also, um noch mehr Leute zu mobilisieren und gemeinsam der Vertreibungspolitik von Staat und Kapital eigene solidarische Aktionen entgegen zu setzen.

Kostenlosen Wohnraum für alle!

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Protest gegen H&M!

Am Samstag, 19.01.2014, sind über 50 Leute vor der H&M-Filiale in der Kölner Schildergasse zusammengekommen, um gegen die Hungerlöhne und Massaker in Kambodscha zu protestieren!


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Pflegen bis zum Umfallen?

Die Situation der Pflegenden und Gepflegten hat sich in den letzten Jahren stetig verschlechtert. Unsere täglichen Herausforderungen werden erschwert durch Arbeitskräftemangel, Zeitdruck, zu niedrige Bezahlung und eine geringe Wertschätzung der Tätigkeit. Unter diesen Voraussetzungen wird unsere Arbeit physich und psychisch immer belastender.

Pflege-Flashmob 11.01.2014 vor dem Kölner Dom

Auch wegen der schlechten Arbeitsbedingungen wird der Pflegeberuf für Berufseinsteiger/innen immer unattraktiver – und das in Zeiten des Pflegenotstands. Wir haben immer weniger Zeit für immer mehr zu pflegende Menschen. Der erhöhte Aufwand für die Dokumentation der Pflege stiehlt uns wertvolle Zeit bei den Patient/innen. Die eigentliche Pflege – also die Fürsorge und Betreuung des bedürftigen Menschen – kommt dabei viel zu kurz. Mit der bundesweiten Protestaktion „Pflege am Boden“ soll die Öffentlichkeit wiederholt auf die prekäre Situation in der Pflege aufmerksam gemacht werden.

Pflegen bis zum Umfallen?

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Waldbesetzung braucht Solidarität

Nachdem im Herbst 2013 die Staatsmacht immer wieder mit schwerem Räumgerät und bewaffneten Polizeikräften in den Hambacher Forst vorgedrungen ist und die Infrastruktur am Boden unterhalb der besetzten Bäume zerstört und beschlagnahmt hat, brauchen die Klimaaktivst/innen dringend Unterstützung von außen.

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Kölner Protestcamp: „Soziale Kampfbaustelle“

Vom 28.09. bis 03.10. fand in Köln ein Protestcamp zu verschiedenen sozialen Kämpfen statt: Arbeitslosigkeit, prekäre Arbeit, Rassismus und Obdachlosigkeit waren zentrale Themen neben hohen Mieten und „Recht auf Stadt“.

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Genug Rente für alle!

Landesweiter Aktionstag in Spanien
Als Anfang September 2013 die regionale CNT-IAA in Andalusien mit hundert Aktivist/innen das Gebäude der staatlichen Sozialversicherung in Sevilla besetzt hatte, war dies nur ein erster Schritt zu weiteren Demonstrationen und Kundgebungen. Mit landesweit organisierten Protestaktionen in über 30 Städten hat die spanische Basisgewerkschaft CNT-IAA am 26. September nun zur Verteidigung der Renten aufgerufen. Sie leht alle „Reformen“ bzw. Kürzungen des jetzigen Rentensystems ab, wie sie von Regierung und Arbeitgeber/innen mit Duldung der staatstragenden Gewerkschaften CC.OO und UGT immer wieder durchgesetzt werden.

Kampf gegen die Rentenreform

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Repression in Brasilien (COB-IAA)

Das Allgemeine Syndikat der COB-IAA Araxa hat seit Januar 2013 am städtischen Busbahnhof wöchentlich Kundgebungen für Vergünstigungen im Nahverkehr und Lohnerhöhungen für Busfahrer/innen durchgeführt. Nachdem nun massenhafte Straßenblockaden mit vielen Frauen und Kindern stattfanden, die mit Gummigeschossen von Militär und Polizei angegriffen wurden, berichtet die Gewerkschaft von weiteren Fällen staatlicher Repression:
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Recht auf Stadt = Recht auf Land

Unser Beitrag zur Demo der „Initiative Recht auf Stadt“ auf dem Rudolfplatz in Köln (22.06.2013)

Eigentum abschaffen!

Polizei stürmt Hambacher Forst: 5 Ingewahrsamnahmen

Am Dienstag, dem 11. Juni 2013, ist die Polizei Düren in einer Großaktion gegen die Waldbesetzung in Morschenich beim Hambacher Forst vorgegangen. Dort ist eine Wiese besetzt aus Protest gegen den Braunkohletagebau bei Kerpen-Buir seit dem letzten Herbst.

\"Wald statt Kohle\"

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Köln: IG BCE demonstriert gegen Braunkohle-Widerstand

Das Treffen der Braunkohlelobby in der Kölner Industrie- und Handelskammer (IHK) am 16. Mai wurde von einem seltsamen Polit-Theater begleitet: Trotz Dauerregen haben engagierte Bürger/innen, Umweltverbände und aktivistische Gruppen, wie ausgeCO2hlt, mit einer Protestkundgebung und einer Menschenkette versucht ein Zeichen gegen die klimaschädliche Braunkohle zu setzen. Das hatte jedoch die reformistische DGB-Gewerkschaft „Bergbau, Chemie, Energie“ auf den Plan gerufen.
Mehrere hundert Gewerkschaftsmitglieder, darunter zahlreiche Auszubildende, wurden in Bussen angekarrt, um für ihre Arbeitsplätze beim Energiekonzern RWE zu demonstrieren. Dabei kam es zu aggressiven Anfeindungen seitens der Belegschaft gegen die Umweltaktivist/innen und auch sexistische und homophobe Beleidigungen durch die meist minderjährigen „Hooligans“ der IG BCE blieben nicht aus.


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Von Solingen 1993 bis heute: Das Problem heisst Rassismus!

20 Jahre nach dem Solinger Brandanschlag:
Gedenken und Demonstration gegen Rassismus und Neofaschismus

Im Jahr 1993 wurden fünf Frauen und Mädchen bei einem Brandanschlag von Neonazis in Solingen ermordet: Gürsün Ince, Hatice Genç, Gülüstan Öztürk, Hülya Genç und Saime Genç. Dieses Verbrechen war der entsetzliche Gipfel einer Reihe von rassistischen Pogromen und Mordanschlägen gegen Migrant/innen im wiedervereinigten Deutschland (Hoyerswerda, Rostock, Mölln,…)

Antifa schwarz-rot
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Der 1. Mai in Köln

Wie im Jahr zuvor haben auch Mitglieder des Allgemeinen Syndikats und des Anarchistischen Forums wieder gemeinsam an der traditionellen Kölner Gewerkschaftsdemonstration teilgenommen. Die meist sozialdemokratischen und autoritär-kommunistischen Demonstrant/innen – darunter Betriebsgruppen von Ford, Lufthansa und Siemens – zogen vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt, wo eine Abschlusskundgebung mit DGB-Funktionär/innen, einem Vertreter der spanischen CC.OO und dem Oberbürgermeister Roters (SPD) vor mehreren Tausend Teilnehmer/innen stattfand.


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Wohnraum-Aktionstag in Chorweiler

Am 21. März 2013 fand der erste internationale Aktionstag zu Wohnraum-Kämpfen auch in Köln statt. Anlässlich der Kampagne der Internationalen Arbeiter/innen-Assoziation (IAA) wurden in dem von Zwangsversteigerung bedrohten Stadtteil Köln-Chorweiler hundert Plakate in fünf Sprachen aufgehängt. Mit diesen Informationen soll auf die zahlreichen Widerstandsmöglichkeiten von Mieter/innen aufmerksam gemacht werden.

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Libertäre Alternativen zur realexistierenden Energiepolitik

Die AG Ökologie der FAU-IAA Hannover hat freiheitliche Alternativvorschläge zu der herrschenden kapitalistischen Energiepolitik entworfen:

- Verzicht auf endliche Energieträger (Kohle, Gas, Öl, Uran)

- Regenerative Energien ersetzen nicht das Energiesparen

- Soziale Gerechtigkeit als Voraussetzung der Energiewende

- Dezentrale Erzeugung und Ausnutzung von Potentialen

- Enteignung der Stromkonzerne durch Rekommunalisierung

Mehr Infos auf http://www.fau.org

Atomkraft? Generalstreik!

Tanzdemo für Freiräume und Wohnraum

Mit einer Tanzdemo haben am 02. 02. 2013 über tausend Leute gegen eine drohende Kündigung des Autonomen Zentrums und für lebenswerten Wohnraum demonstriert. Dabei haben neben vielen Anarchist/innen auch Mitglieder der FAU-IAA und der ASJ teilgenommen.

\"Wohnraum vergesellschaften!\"

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Köln-Chorweiler: Protest gegen Wohnungsverkäufe

Auf dem Pariser Platz hielt am 17. Januar 2013 ein Bündnis aus Jugendlichen, Sozialarbeiter_innen und dem „Internationalem Bund“ mit Unterstützung weiterer Personen eine Protestkundgebung ab. Das Motto „Wir sind Chorweiler!“ richtete sich gegen die Zwangsversteigerungen von 1199 Wohnungen an sogenannte „Immobilienheuschrecken“ (so die Wortwahl der Organisator_innen). Auch das Allgemeine Syndikat Köln hat sich beteiligt, um Solidarität mit den Mieter_innen zu zeigen und unsere Kritik an reformistischen Lösungsvorschlägen einzubringen.

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Kommt zur Silvester-Knastkundgebung

Im Gefängnis sitzen nur die, die es verdient haben? Nein, keineswegs! Zum Beispiel genießen die Verursacher_innen der aktuellen Wirtschaftskrise nach wie vor ihr Leben in Freiheit und Luxus, während die leidtragenden Armen weltweit die Kosten tragen müssen. Aber allein in Deutschland sitzen 10.000 Menschen wegen unbezahlter Geldstrafen, wie Schwarzfahren, hinter Gittern.
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Gegen die „elektronische Gesundheitskarte“!

Die Sektion Altenpflege des ASy Köln ruft zum Widerstand gegen die Einführung der „elektronischen Gesundheitskarte (E-Card)“ auf, da diese Datenspeicherung eine technologische Überwachung und Kontrolle der Patient/innen durch die Krankenkassen bedeutet.

E-Card? Nein Danke!
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Köln: Solidaritätsdemo für europäische Generalstreiks

Am 14.11.2012 fand im Rahmen des europaweiten Generalstreik- und Aktionstags gegen die kapitalistische Krisenverwaltung auch in Köln eine Solidaritätsdemonstration statt. Ein Bündnis aus Antifas, Attac, IL und Occupy hatte zu einer Kundgebung vor der Gewerkschaftszentrale am Hans-Böckler-Platz aufgerufen. Etwa 400 Menschen hatten sich dort versammelt, darunter auch Gewerkschaftsmitglieder der FAU-IAA und der Wobblies, sowie die Erwerbslosengruppe KEAs.

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