Archiv der Kategorie 'Direkte Aktionen'

Erneut internationale Aktionswoche bei Truck&Wheel / BMW

Vom 24.-30.11. findet die zweite internationale Aktionswoche zur Unterstützung des Arbeitskampfes der CNT-IAA Guadalaja (Spanien) beim Autoteile-Logistiker Truck&Wheel und dessen Auftraggeber BMW statt.

Bereits bei der ersten Aktionswoche im Oktober hatten in mehren Ländern Solidaritätskundgebungen vor Niederlassungen dieser Unternehmen stattgefunden, um die Wiedereinstellung des entlassenen Gewerkschafters durchzusetzen.

2. internationale Aktionswoche bei Truck&Wheel / BMW

Solidarität mit dem italienischen Generalstreik

Gleichzeitig mit den Massenprotesten hunderttausender Arbeiter/innen und Student/innen in Italien fand vor dem Italienischen Konsulat in Köln eine kleine Solidaritätsaktion statt. Lokale Anarchosyndikalist/innen hatten sich am späten Nachmittag versammelt, um Solidiarität mit dem Generalstreik der Basisgewerkschaften zu zeigen und die Forderungen der USI-IAA auch bei der Auslandsvertretung zu bekräftigen. Zudem wurden dutzende Flugblätter verteilt, die über die Hintergründe des sozialen Konfliktes im Zusammehang mit der europäischen Krisenpolitik informierten.

italienisches Konsulat Köln #14N

Italien: Basisgewerkschaften im Generalstreik (14.11.)

Auch die anarchosyndikalistische Unione Sindacale Italiana, die italienische Sektion der Internationalen Arbeiter/innen-Assoziation, hat zu einem Generalstreik in allen Bereichen der öffentlichen und privaten Wirtschaft aufgerufen:

Ein Bündnis aus Basisgewerkschaften und sozialen Organisationen organisiert am Freitag, 14.11., ganztätig Arbeitsniederlegungen, Kundgebungen, Demos, Blockaden und andere Aktionen. Die USI-IAA plant dabei in zehn Städten ihre Arbeitsniederlegungen und Proteste, u.a. in Ancona, Bari, Bologna, Florenz, Mailand, Modena, Triest und Parma.

USI-IAA

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Kölner Gericht verurteilt belgischen FORD-Arbeiter

Im ersten Prozess gegen die Arbeiter/innen, die gegen die Schließung des Werkes in Genk (B) bei der Europazentrale in Köln demonstriert hatten, wurde Gaby C. zur Zahlung eines Verwarngeldes von 600 Euro auf Bewährung verurteilt.

FORD-Genk Solidaritätskundgebung

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Polen: Streik im Krankenhaus Belchatow

Das Reinigungs- und Küchenpersonal des Krankenhauses in Belchatow (Polen) wird am Montag, den 03.11.2014, mit einem unbefristeten Streik beginnen. Die Aktion richtet sich gegen die Entlassung mehrerer Leute, die wegen Krankmeldung ihren Arbeitsplatz verloren haben.

Belchatow Strajk

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Prager Restaurant im Arbeitskampf der MSS

Das Solidaritätsnetzwerk Most in Tschechien ruft zum Boykott und zu internationalen Protesten auf, um den ausstehenden Lohn der Gastronomie-Arbeiterin Anna S. zu erkämpfen.

MSS

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Belgischer FORD-Arbeiter in Köln vor Gericht

Rund zwei Jahre nach dem spektakulären Protest belgischer FORD-Arbeiter/innen gegen die Schließung des Werkes in Genk, der vor der Europazentrale in Köln-Niehl zu polizeilicher Repression geführt hatte, sind nun einige der Kolleg/innen wegen „Beteiligung an einer gemeinschaftlichen Straftat“ angeklagt.

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IAA-Aktionswoche bei Truck&Wheel / BMW

Bei dem Automobil-Logistiker „Truck&Wheel“ wird immernoch um die Wiedereinstellung des entlassenen Gewerkschaftsdelegierten der spanischen CNT-IAA in Guadalajara gekämpft, , der in einem Lagerhaus des Autokonzerns BMW eingesetzt war. Zur Unterstützung der Kampagne und als Auftakt zur Aktionswoche vom 13.-18.10. haben Mitglieder des Allgemeinen Syndikats Köln eine kleine Solidaritätsaktion organisiert.

BMW-Mini Köln-Marsdorf

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Proteste gegen Bundeswehr am Arbeitsamt

Im Rahmen des Aktionscamps „Soziale Kampf-Baustelle“, an dem sich auch das Allgemeine Syndikat Köln beteiligt, fand am 16.09. auch ein Protest gegen die Rekrutierung von Erwerbslosen und Schüler/innen durch die Bundeswehr am Arbeitsamt Köln-Süd statt.

Unterstützt wurden die Aktivist/innen von den Kampagnen „Bundeswehr wegtreten“ und „Schulfrei für die Bundeswehr“ (DFG/VK).

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„Soziale Kampf-Baustelle“ – Impressionen

Einige Fotos vom Aktions- und Protestcamp im Grüngürtel (Köln-Ehrenfeld), sowie vom Flashmob „Pflege am Boden“ am Dom:

Camp

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Soli-Aktion für CNT-Arbeitskampf bei Santander

Zur Unterstützung des Arbeitskampfes gegen die Kündigung eines aktiven Gewerkschaftsmitgliedes bei der Bank Santander in Madrid hatte die spanische CNT-IAA heute erneut zu einem internationalen Aktionstag aufgerufen. Auch das Allgemeine Syndikat Köln (FAU-IAA) hat sich der weltweiten Solidarität angeschlossen und bei mehreren Filialen mit Plakaten und Flugblättern protestiert.

Dabei ging es auch darum, gegen Outsourcing und Entlassungen vorzugehen, was zunehmend unsichere Arbeitsbedingungen hervorbringt. Dass der Chef der Bank, der Milliardär Emilio Botin, vor wenigen Tagen im Alter von 79 Jahren überraschend verstorben ist und diese europaweite Machtposition an seine Tochter Ana vererbt hat, war kein Anlass den Aktionstag zu verschieben, sondern auf die Machenschaften der Bankiersfamilie hinzuweisen.

Mehr Infos zu dem seit 2013 anhaltenden Arbeitskampf:
http://allgemeinessyndikatkoeln.blogsport.de/2014/06/05/gegen-kuendigung-bei-santander-isban-in-madrid/

Soziale Kampfbaustelle in Köln (12.-17.9.)

Kommt vorbei, macht mit!

Wir unterstützen folgenden Aufruf:

Auch in diesem Jahr findet wieder ein Aktionscamp an der Venloer Straße im Ehrenfelder Grüngürtel statt. Alle sind dazu eingeladen und können an den Versammlungen, Essen, Diskussionen und Aktionen teilnehmen.

Damit wollen wir dem Bedürfnis nach gemeinschaftlich organisiertem Widerstand gegen die herrschenden sozialen Verhältnisse in dieser Stadt erneut einen Raum geben.

Soziale Kampfbaustelle Venloer Strasse / Grüngürtel

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Gefangenen-Gewerkschaft braucht Unterstützung von draußen

Am 21. Juli fand in Köln eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zu der neu gegründeten bundesweiten Gefangenen-Gewerkschaft (GG/BO) statt. Auf Einladung des Autonomen Knastprojekts kamen etwa 20 Leute zusammen, um über den aktuellen Stand der Organisierung hinter Gittern mehr zu erfahren und Möglichkeiten zur Unterstützung zu diskutieren.

Denn Ende Mai 2014 haben einige Inhaftierte in der Justizvollzugsanstalt Tegel eine eigene Gewerkschaft gegründet, um ihre wirtschaftlichen Interessen auch hinter Gefängnismauern zu verfolgen. Sofort antwortete die Staatsgewalt mit Repression, wie Zellendurchsuchungen und Bedrohungen. Dabei sind jedoch die bisher genannten Forderungen nach Mindestlohn und Rentenversicherung alles andere als staatsgefährdend einzustufen.

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Gegen Kündigung bei Santander-Isban in Madrid

Santander-Solidarität

Am 05. Juni 2014 organisierte die spanische Gewerkschaft CNT-IAA einen internationalen Aktionstag aus Solidarität mit ausgelagerten und gekündigten Arbeiter/innen bei Santander/ISBAN. In Köln beteiligte sich das Allgemeine Syndikat an dem Aktionstag mit einem Plakat und Flugblättern.
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Blockupy Düsseldorf

Als Teil des linken Netzwerks Blockupy fand in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt am 17.05.2014 einer der dezentralen Aktionstage in vier deutschen Städten statt. Hier einige Fotos von der Demonstration und den Blockaden auf der Luxus-Einkaufsmeile Königsallee, bei denen die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Textil- bzw. IT-Industrie thematisiert wurden. Außerdem gab es in diesem Zusammenhang Proteste gegen die Gentrifizierung und Edelsanierung der Düsseldorfer Innenstadt. Später wurde noch am Flughafen gegen Abschiebungen protestiert.

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Köln: 8. Pflege-Flashmob

Bereits zum achten Mal fand in Köln am 10. Mai 2014 eine – „Smartmob“ genannte – Protestaktion für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen in der Pflegebranche statt, an der sich etwa zwei Dutzend Personen beteiligten.

Auch dieses Mal beteiligte sich die Sektion Altenpflege des Allgemeinen Syndikat Köln an der bundesweiten Kampagne „Pflege am Boden“, bei der sich jeden 2. Samstag im Monat unterschiedlich viele Leute selbstorganisiert und dezentral zusammenfinden, um gemeinsam am Boden auf den sich verschlimmernden Pflegenotstand aufmerksam zu machen.

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Libertärer 1. Mai in Bonn

Dieses Jahr fand in Bonn nun zum zweiten Mal eine anarchistische Demonstration zum 1. Mai in Bonn unter dem Motto „solidarisch – selbstorganisiert – herrschaftsfrei“ statt, an der sich auch Mitglieder der FAU-IAA aus Köln, Koblenz und Solingen beteiligt haben. Aufgerufen hatte das „Libertäre Forum Bonn“, dem unter anderem die Anarchistisch-Syndikalistische Jugend (ASJ Bonn) und die Freie Arbeiter/innen-Union (FAU-IAA Bonn) angehören.
Die antikapitalistischen Aufruftexte völlig missverstanden hatte eine Handvoll pro-kapitalistischer Libertarier, die hartnäckig versuchten sich in den Protestzug einzureihen, obwohl sie mehrfach zum Weggehen aufgefordert wurden.

Muensterplatz

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Wohnraumkämpfe in Köln

Kalle unter Protest geräumt

Als am 16. April 2014 in der Fontanestraße 5 die Polizei nachts um 02 Uhr das Treppenhaus stürmte, war die bevorstehende Räumung des Mieters Kalle Gerigk so gut wie besiegelt. Anders als bei dem ersten Räumungsversuch Anfang des Jahres war es also nicht möglich, mit hunderten Leuten den Zugang zu dem Miethaus zu blockieren und die Zwangsräumung zu verhindern (Bericht vom Februar). Weiträumig war seit den frühen Morgenstunden die gesamte Straße von der Polizei massiv abgesperrt und allen Unterstützer/innen der Zugang versperrt worden.

Polizeiabsperrung Fontanestrasse

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Soziale Kliniken in Griechenland brauchen Hilfe

Die von der deutschen Politik und Wirtschaft durchgesetzte europäische Sparpolitik zeigt besonders im ärmeren Süden verheerende Folgen. Schon vor Ausbruch der ökonomischen Krise waren in dem griechischen Gesundheitsbereich erhebliche Mängel vorhanden. Aber die Situation hat sich seitdem erheblich verschlechtert. Das betrifft mittlerweile über ein Drittel der Bevölkerung, das nicht mehr krankenversichert ist. Schon lange haben dort viele Menschen keinen Zugang zum Gesundheitssystem oder müssen mit Bestechungsgeld für eine Behandlung bezahlen, damit sie nicht als Patient/innen abgelehnt werden.
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Internationaler Aktionstag bei Bank Santander

Nach einem ersten Aktionstag im Oktober 2013 fand heute ein weiterer internationaler Protest gegen Entlassung und Outsourcing bei der spanischen Bank Santander bzw. ISBAN/Panel statt.

Mehrere Mitgliedsorganisationen der Internationalen Arbeiter/innen-Assoziation (IAA) protestierten vor Niederlassungen der skandalumwitterten Bank u.a. in Spanien, Polen, Großbritannien, Portugal, Argentinien, Uruguay und Deutschland. Damit wollen sie ihre Solidarität mit dem entlassenen Kollegen in Madrid deutlich machen und den Kampf für dessen Wiedereinstellung aktiv unterstützen (http://informaticamadrid.cnt.es).

Das Allgemeine Syndikat Köln (FAU-IAA) schickte Protest-Mails und hat ein Flugblatt gemacht, das auch in Zukunft auf den Arbeitskampf aufmerksam machen wird.

Köln: Zwangsräumung gestoppt!

Bei der erfolgreichen Hausblockade der Initiativen „Zwangsräumung verhindern“ und „Wohnraum für alle“ und „Recht auf Stadt“ konnte am 20.02.2014 von rund 300 Aktivist/innen der Gerichtsvollzieher trotz Polizeischutz aufgehalten werden. Nach mehreren Stunden endete die gewaltfreie Protestaktion mit einer Straßenblockade am Neusser Platz. Über Personalienfeststellungen oder Ingewahrsamnahmen ist nichts bekannt geworden.

Ein zweiter Räumungstermin des Mieters Kalle darf frühestens in zwei Wochen stattfinden – genug Zeit also, um noch mehr Leute zu mobilisieren und gemeinsam der Vertreibungspolitik von Staat und Kapital eigene solidarische Aktionen entgegen zu setzen.

Kostenlosen Wohnraum für alle!

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Gegen Repression von Gewerkschafter/innen beim Supermarkt DINO (Polen)

Ende 2013 waren sechs Kolleg/innen in Wrocław (Breslau) entlassen worden, drei davon wegen Kommentaren im Internet. Die Betriebsleitung und deren willfährige Gewerkschaft Solidarnosc versuchen die aktiven Arbeiter/innen einzuschüchtern, daher kämpft nur eine Kolleg/in noch weiter für ihre Wiedereinstellung. Die Basisgewerkschaft ZSP-IAA ruft nun zum Boykott des Supermarktes DINO auf, um sie zu unetrstützen, sowie um ein Ende der miesen Arbeitsbedingungen und gewerkschaftsfeindlichen Bestrafungen durchzusetzen.

Das Allgemeine Syndikat Köln unterstützt den Kampf der polnischen Gewerkschafter/innen und ist dem Unterstützungsaufruf gefolgt, einen Protestbrief an die Leitung des Supermarktes DINO zu schreiben (http://dino.zsp.net.pl).

Protest gegen H&M!

Am Samstag, 19.01.2014, sind über 50 Leute vor der H&M-Filiale in der Kölner Schildergasse zusammengekommen, um gegen die Hungerlöhne und Massaker in Kambodscha zu protestieren!


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Pflegen bis zum Umfallen?

Die Situation der Pflegenden und Gepflegten hat sich in den letzten Jahren stetig verschlechtert. Unsere täglichen Herausforderungen werden erschwert durch Arbeitskräftemangel, Zeitdruck, zu niedrige Bezahlung und eine geringe Wertschätzung der Tätigkeit. Unter diesen Voraussetzungen wird unsere Arbeit physich und psychisch immer belastender.

Pflege-Flashmob 11.01.2014 vor dem Kölner Dom

Auch wegen der schlechten Arbeitsbedingungen wird der Pflegeberuf für Berufseinsteiger/innen immer unattraktiver – und das in Zeiten des Pflegenotstands. Wir haben immer weniger Zeit für immer mehr zu pflegende Menschen. Der erhöhte Aufwand für die Dokumentation der Pflege stiehlt uns wertvolle Zeit bei den Patient/innen. Die eigentliche Pflege – also die Fürsorge und Betreuung des bedürftigen Menschen – kommt dabei viel zu kurz. Mit der bundesweiten Protestaktion „Pflege am Boden“ soll die Öffentlichkeit wiederholt auf die prekäre Situation in der Pflege aufmerksam gemacht werden.

Pflegen bis zum Umfallen?

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Waldbesetzung braucht Solidarität

Nachdem im Herbst 2013 die Staatsmacht immer wieder mit schwerem Räumgerät und bewaffneten Polizeikräften in den Hambacher Forst vorgedrungen ist und die Infrastruktur am Boden unterhalb der besetzten Bäume zerstört und beschlagnahmt hat, brauchen die Klimaaktivst/innen dringend Unterstützung von außen.

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Kölner Protestcamp: „Soziale Kampfbaustelle“

Vom 28.09. bis 03.10. fand in Köln ein Protestcamp zu verschiedenen sozialen Kämpfen statt: Arbeitslosigkeit, prekäre Arbeit, Rassismus und Obdachlosigkeit waren zentrale Themen neben hohen Mieten und „Recht auf Stadt“.

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Solidarität mit dem Arbeitskampf bei Santander/Isban!

Für den 1. Oktober 2013 hat die spanische Gewerkschaft CNT-IAA aus Solidarität mit den kämpfenden Arbeiter/innen bei ISBAN zu einem weltweiten Aktionstag gegen die Bank Santander aufgerufen.

Protest der CNT-IAA in Salamanca
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Genug Rente für alle!

Landesweiter Aktionstag in Spanien
Als Anfang September 2013 die regionale CNT-IAA in Andalusien mit hundert Aktivist/innen das Gebäude der staatlichen Sozialversicherung in Sevilla besetzt hatte, war dies nur ein erster Schritt zu weiteren Demonstrationen und Kundgebungen. Mit landesweit organisierten Protestaktionen in über 30 Städten hat die spanische Basisgewerkschaft CNT-IAA am 26. September nun zur Verteidigung der Renten aufgerufen. Sie leht alle „Reformen“ bzw. Kürzungen des jetzigen Rentensystems ab, wie sie von Regierung und Arbeitgeber/innen mit Duldung der staatstragenden Gewerkschaften CC.OO und UGT immer wieder durchgesetzt werden.

Kampf gegen die Rentenreform

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Solidarität mit dem Gewerkschaftsprotest in Warschau

Gegen die anti-soziale Politik der polnischen Regierung gehen heute die Gewerkschaften auf die Straße. Wir sind einem Aufruf der ZSP-IAA gefolgt und haben folgendes Solidaritätsschreiben verschickt:

An das Polnische Generalkonsulat in Köln:

Hiermit protestieren wir gegen die anti-soziale Politik der polnischen Regierung, die mit Anhebung des Rentenalters, der Abschaffung des 8-Stunden-Tages und der geplanten Einführung einer Wochenarbeitszeit von 78 Stunden einen Angriff auf die Rechte und die Arbeitsbedingungen aller Arbeiter/innen ausübt.

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Arbeitskampf bei der Böll-Stiftung geht weiter

Nach der ersten Aktionswoche vom 27.07. bis zum 03.08.2013, bei der FAU-Mitglieder über 20 Protestaktionen in verschiedenen Städten durchgeführt hatten, geht der Protest gegen prekäre Arbeitsverhältnisse in der grünen Heinrich-Böll-Stiftung nun in die zweite Runde.

Böll-Haus Langenbroich

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