Archiv für Juli 2012

Argentinien: Anklage gegen Gewerkschafter

Nach einem Arbeitskampf im April 2011 wurden drei Mitglieder der Basisgewerkschaft FORA-IAA (Federación Obrera Regional Argentina) in Buenos Aires angeklagt wegen angeblicher Beleidigung des Besitzer der Bar Único als „Sklavenhalter“ und „Ausbeuter“. Nieder mit der Anklage gegen Sergio Monte!

Spanische Arbeiter/innen kämpfen gegen Sparkurs und Repression

Die Arbeiter*innen in Madrid demonstrieren seit dem 11. Juli gegen die sozialen Kürzungen der konservativen Regierung. Unterstützt werden sie dabei vom Marsch der streikenden Minenarbeiter*innen, die sich ebenfalls gegen Einsparungen und Arbeitslosigkeit zur Wehr setzten. Die Polizei reagiert mit Gummigeschossen und Verhaftung. [linksunten.indymedia.org]

Anarchist*innen aus Belarus auf dem NoBorder-Camp

Libertäre Genoss*innen aus Weissrussland sind der Einladung der ASJ Köln gefolgt und haben auf dem antirassistischen NoBorder-Camp in Köln-Poll einen Vortrag über die anarchistische Bewegung der letzten beiden Jahrzehnte gehalten. Dabei informierten sie auch über die sozialen Kämpfe und die mörderische Repression gegen jede Form von Opposition, die sich außerhalb des diktatorischen Regimes Lukaschenko formiert.

Foto-Bericht vom CSD (ASJ Köln)

Die Kölner Gruppe „queergestellt“ rief für den 08.07.2012 zu einem „emanzipatorischen Block“ auf dem Christopher-Street-Day auf. Die ASJ Köln unterstützte dies mit eigenem Aufruf und berichtet nun (http://asjkoeln.blogsport.de).