Polizei greift Öko-Camp an – Betriebsrat kämpft für Kohlekraft

Als wär es abgesprochen gewesen: Während die sozialdemokratische Generalsekretärin den Betriebsräten des Energiekonzerns RWE ihre volle Unterstützung beim zukünftigen Abbau und der Verbrennung von Braunkohle im Rheinischen Revier zusagte, schlug nur wenige Kilometer entfernt die Staatsmacht gegen das Protestcamp von Umweltschützer/innen im Hambacher Forst zu.

Polizeischutz für RWE-Bagger (Foto: http://hambacherforst.blogsport.de)

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Wohnraumkämpfe in Köln

Kalle unter Protest geräumt

Als am 16. April 2014 in der Fontanestraße 5 die Polizei nachts um 02 Uhr das Treppenhaus stürmte, war die bevorstehende Räumung des Mieters Kalle Gerigk so gut wie besiegelt. Anders als bei dem ersten Räumungsversuch Anfang des Jahres war es also nicht möglich, mit hunderten Leuten den Zugang zu dem Miethaus zu blockieren und die Zwangsräumung zu verhindern (Bericht vom Februar). Weiträumig war seit den frühen Morgenstunden die gesamte Straße von der Polizei massiv abgesperrt und allen Unterstützer/innen der Zugang versperrt worden.

Polizeiabsperrung Fontanestrasse

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Fahrradtour von Köln zum Hambacher Forst

Unter dem Motto „Klima retten statt RWE“ startete am 12.04. eine Fahrradkarawane zum Hambacher Forst, von wo es weiter geht zur RWE-Hauptversammlung am 16.04. in Essen. Mehr Infos auf https://linksunten.indymedia.org/de/node/110616

Hambacher Forst bleibt! Stoppt RWE!

Soziale Kliniken in Griechenland brauchen Hilfe

Die von der deutschen Politik und Wirtschaft durchgesetzte europäische Sparpolitik zeigt besonders im ärmeren Süden verheerende Folgen. Schon vor Ausbruch der ökonomischen Krise waren in dem griechischen Gesundheitsbereich erhebliche Mängel vorhanden. Aber die Situation hat sich seitdem erheblich verschlechtert. Das betrifft mittlerweile über ein Drittel der Bevölkerung, das nicht mehr krankenversichert ist. Schon lange haben dort viele Menschen keinen Zugang zum Gesundheitssystem oder müssen mit Bestechungsgeld für eine Behandlung bezahlen, damit sie nicht als Patient/innen abgelehnt werden.
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28.04. – Workers Memorial Day 2014

Gedenktag für die Opfer von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten

Zum diesjährigen Gedenktag für die Opfer von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten laden wir euch ein zu unserem nächsten „Offenen Treffen“:
Mo. 28.04., 19 Uhr, im SSK Ehrenfeld, Liebigstr. 25, Köln-Ehrenfeld (U5)
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Internationaler Aktionstag bei Bank Santander

Nach einem ersten Aktionstag im Oktober 2013 fand heute ein weiterer internationaler Protest gegen Entlassung und Outsourcing bei der spanischen Bank Santander bzw. ISBAN/Panel statt.

Mehrere Mitgliedsorganisationen der Internationalen Arbeiter/innen-Assoziation (IAA) protestierten vor Niederlassungen der skandalumwitterten Bank u.a. in Spanien, Polen, Großbritannien, Portugal, Argentinien, Uruguay und Deutschland. Damit wollen sie ihre Solidarität mit dem entlassenen Kollegen in Madrid deutlich machen und den Kampf für dessen Wiedereinstellung aktiv unterstützen (http://informaticamadrid.cnt.es).

Das Allgemeine Syndikat Köln (FAU-IAA) schickte Protest-Mails und hat ein Flugblatt gemacht, das auch in Zukunft auf den Arbeitskampf aufmerksam machen wird.

Köln: Zwangsräumung gestoppt!

Bei der erfolgreichen Hausblockade der Initiativen „Zwangsräumung verhindern“ und „Wohnraum für alle“ und „Recht auf Stadt“ konnte am 20.02.2014 von rund 300 Aktivist/innen der Gerichtsvollzieher trotz Polizeischutz aufgehalten werden. Nach mehreren Stunden endete die gewaltfreie Protestaktion mit einer Straßenblockade am Neusser Platz. Über Personalienfeststellungen oder Ingewahrsamnahmen ist nichts bekannt geworden.

Ein zweiter Räumungstermin des Mieters Kalle darf frühestens in zwei Wochen stattfinden – genug Zeit also, um noch mehr Leute zu mobilisieren und gemeinsam der Vertreibungspolitik von Staat und Kapital eigene solidarische Aktionen entgegen zu setzen.

Kostenlosen Wohnraum für alle!

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Gegen Repression von Gewerkschafter/innen beim Supermarkt DINO (Polen)

Ende 2013 waren sechs Kolleg/innen in Wrocław (Breslau) entlassen worden, drei davon wegen Kommentaren im Internet. Die Betriebsleitung und deren willfährige Gewerkschaft Solidarnosc versuchen die aktiven Arbeiter/innen einzuschüchtern, daher kämpft nur eine Kolleg/in noch weiter für ihre Wiedereinstellung. Die Basisgewerkschaft ZSP-IAA ruft nun zum Boykott des Supermarktes DINO auf, um sie zu unetrstützen, sowie um ein Ende der miesen Arbeitsbedingungen und gewerkschaftsfeindlichen Bestrafungen durchzusetzen.

Das Allgemeine Syndikat Köln unterstützt den Kampf der polnischen Gewerkschafter/innen und ist dem Unterstützungsaufruf gefolgt, einen Protestbrief an die Leitung des Supermarktes DINO zu schreiben (http://dino.zsp.net.pl).

Protest gegen H&M!

Am Samstag, 19.01.2014, sind über 50 Leute vor der H&M-Filiale in der Kölner Schildergasse zusammengekommen, um gegen die Hungerlöhne und Massaker in Kambodscha zu protestieren!


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Solidarität mit den Textilarbeiter/innen in Kambodscha

Sa., 11.01., 11 Uhr, Protest bei H&M, (Schildergasse 98)

Seit Ende 2013 hatten zehntausende Näher/innen, die außer für H&M auch für Adidas, Levi’s, Nike und Puma produzieren, für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne gestreikt. Aber als am 02.01. eine Kundgebung mit singenden und tanzenden Arbeiter/innen brutal von der Militär­polizei angegriffen wurde, eskalierte die Situation. Am folgenden Freitag wurden die staatlichen Sicherheitskräfte angeblich von Demonstrant/innen mit Molotov-Cocktails und Steinwürfen ange­griffen, während auf den Hauptstraßen Barrikaden gebaut wurden.
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Pflegen bis zum Umfallen?

Die Situation der Pflegenden und Gepflegten hat sich in den letzten Jahren stetig verschlechtert. Unsere täglichen Herausforderungen werden erschwert durch Arbeitskräftemangel, Zeitdruck, zu niedrige Bezahlung und eine geringe Wertschätzung der Tätigkeit. Unter diesen Voraussetzungen wird unsere Arbeit physich und psychisch immer belastender.

Pflege-Flashmob 11.01.2014 vor dem Kölner Dom

Auch wegen der schlechten Arbeitsbedingungen wird der Pflegeberuf für Berufseinsteiger/innen immer unattraktiver – und das in Zeiten des Pflegenotstands. Wir haben immer weniger Zeit für immer mehr zu pflegende Menschen. Der erhöhte Aufwand für die Dokumentation der Pflege stiehlt uns wertvolle Zeit bei den Patient/innen. Die eigentliche Pflege – also die Fürsorge und Betreuung des bedürftigen Menschen – kommt dabei viel zu kurz. Mit der bundesweiten Protestaktion „Pflege am Boden“ soll die Öffentlichkeit wiederholt auf die prekäre Situation in der Pflege aufmerksam gemacht werden.

Pflegen bis zum Umfallen?

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Waldbesetzung braucht Solidarität

Nachdem im Herbst 2013 die Staatsmacht immer wieder mit schwerem Räumgerät und bewaffneten Polizeikräften in den Hambacher Forst vorgedrungen ist und die Infrastruktur am Boden unterhalb der besetzten Bäume zerstört und beschlagnahmt hat, brauchen die Klimaaktivst/innen dringend Unterstützung von außen.

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Gegen die Repression von FORD-Arbeiter/innen!

Ein Jahr nachdem im Oktober 2012 die Schließung des Automobil-Werkes im belgischen Genk angekündigt wurde, sind nun Strafbefehle gegen 13 FORD-Arbeiter/innen beantragt worden.

Als im November letzten Jahres etwa 200 von der Schließung betroffene Belgier/innen zu den Verhandlungen des europäischen Gesamtbetriebsrates über den Sozialplan vor das Kölner Werksgelände gezogen waren, hatten einige brennende Autoreifen und eine kaputte Glasscheibe den größten Polizeieinsatz seit Jahren ausgelöst.

FORD Köln 07.11.2012 -- Foto: LabourNet
FORD Köln 07.11.2012
( Foto: LabourNet)

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Kölner Protestcamp: „Soziale Kampfbaustelle“

Vom 28.09. bis 03.10. fand in Köln ein Protestcamp zu verschiedenen sozialen Kämpfen statt: Arbeitslosigkeit, prekäre Arbeit, Rassismus und Obdachlosigkeit waren zentrale Themen neben hohen Mieten und „Recht auf Stadt“.

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Solidarität mit dem Arbeitskampf bei Santander/Isban!

Für den 1. Oktober 2013 hat die spanische Gewerkschaft CNT-IAA aus Solidarität mit den kämpfenden Arbeiter/innen bei ISBAN zu einem weltweiten Aktionstag gegen die Bank Santander aufgerufen.

Protest der CNT-IAA in Salamanca
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Genug Rente für alle!

Landesweiter Aktionstag in Spanien
Als Anfang September 2013 die regionale CNT-IAA in Andalusien mit hundert Aktivist/innen das Gebäude der staatlichen Sozialversicherung in Sevilla besetzt hatte, war dies nur ein erster Schritt zu weiteren Demonstrationen und Kundgebungen. Mit landesweit organisierten Protestaktionen in über 30 Städten hat die spanische Basisgewerkschaft CNT-IAA am 26. September nun zur Verteidigung der Renten aufgerufen. Sie leht alle „Reformen“ bzw. Kürzungen des jetzigen Rentensystems ab, wie sie von Regierung und Arbeitgeber/innen mit Duldung der staatstragenden Gewerkschaften CC.OO und UGT immer wieder durchgesetzt werden.

Kampf gegen die Rentenreform

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Solidarität mit dem Gewerkschaftsprotest in Warschau

Gegen die anti-soziale Politik der polnischen Regierung gehen heute die Gewerkschaften auf die Straße. Wir sind einem Aufruf der ZSP-IAA gefolgt und haben folgendes Solidaritätsschreiben verschickt:

An das Polnische Generalkonsulat in Köln:

Hiermit protestieren wir gegen die anti-soziale Politik der polnischen Regierung, die mit Anhebung des Rentenalters, der Abschaffung des 8-Stunden-Tages und der geplanten Einführung einer Wochenarbeitszeit von 78 Stunden einen Angriff auf die Rechte und die Arbeitsbedingungen aller Arbeiter/innen ausübt.

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Arbeitskampf bei der Böll-Stiftung geht weiter

Nach der ersten Aktionswoche vom 27.07. bis zum 03.08.2013, bei der FAU-Mitglieder über 20 Protestaktionen in verschiedenen Städten durchgeführt hatten, geht der Protest gegen prekäre Arbeitsverhältnisse in der grünen Heinrich-Böll-Stiftung nun in die zweite Runde.

Böll-Haus Langenbroich

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Sozialpartner als Klimakiller

IG BCE und RWE gemeinsam für mehr Braunkohle-Kraftwerke

Innerhalb der „Industriegewerkschaft Bergbau-Chemie-Energie“ (IG BCE) ist der Landesbezirk Nordrhein mit über 100.000 Mitgliedern der stärkste, wobei rund 30.000 davon in der Chemieregion Köln-Bonn arbeiten. So sind die Betriebsräte dieser DGB-Gewerkschaft in allen großen Industriebetrieben des Landes vertreten und sitzen teil­weise in den Aufsichtsräten. Daher sehen sie ihre Interes­senvertretung der Arbeitnehmer/innen in erster Linie durch eine friedliche Sozialpartnerschaft mit den Unternehmer/­innen gesichert.

Hambacher Forst Energiekaempfe Solidaritaet

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Kurierfahrer/innen organisieren sich

„Truckstop in Köln“

Eine Demonstration der besonderen Art erlebte Köln am 10. August. Rund 70 TransportarbeiterInnen und ihre Familien hatten sich auf dem Ebertplatz versammelt, um mit ihrer neugegründeten Logistik-Selbstorganisation den Protest auf die Straße zu tragen. Der anschließende Fußmarsch über die Ringe zur Abschlusskundgebung am Chlodwigplatz wurde von einem Dutzend LKWs und Kurierfahrzeugen begleitet, die laut hupend für gehörige Aufmerksamkeit sorgten.

\"Ohne uns läuft nix!\"

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Repression in Brasilien (COB-IAA)

Das Allgemeine Syndikat der COB-IAA Araxa hat seit Januar 2013 am städtischen Busbahnhof wöchentlich Kundgebungen für Vergünstigungen im Nahverkehr und Lohnerhöhungen für Busfahrer/innen durchgeführt. Nachdem nun massenhafte Straßenblockaden mit vielen Frauen und Kindern stattfanden, die mit Gummigeschossen von Militär und Polizei angegriffen wurden, berichtet die Gewerkschaft von weiteren Fällen staatlicher Repression:
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Recht auf Stadt = Recht auf Land

Unser Beitrag zur Demo der „Initiative Recht auf Stadt“ auf dem Rudolfplatz in Köln (22.06.2013)

Eigentum abschaffen!

Polizei stürmt Hambacher Forst: 5 Ingewahrsamnahmen

Am Dienstag, dem 11. Juni 2013, ist die Polizei Düren in einer Großaktion gegen die Waldbesetzung in Morschenich beim Hambacher Forst vorgegangen. Dort ist eine Wiese besetzt aus Protest gegen den Braunkohletagebau bei Kerpen-Buir seit dem letzten Herbst.

\"Wald statt Kohle\"

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Stoppt die Kündigungen bei Capgemini Madrid!

Die „Sektion Telekommunikation und Informationsdienste“ der Gewerkschaft CNT-IAA Madrid ruft zur Unterstützung der Arbeiter/innen beim IT-Unternehmen Capgemini in der spanischen Hauptstadt auf. Anlass sind die Entlassungspläne für 370 Mitarbeiter/innen, die das Management nun präsentiert hat.


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Köln: IG BCE demonstriert gegen Braunkohle-Widerstand

Das Treffen der Braunkohlelobby in der Kölner Industrie- und Handelskammer (IHK) am 16. Mai wurde von einem seltsamen Polit-Theater begleitet: Trotz Dauerregen haben engagierte Bürger/innen, Umweltverbände und aktivistische Gruppen, wie ausgeCO2hlt, mit einer Protestkundgebung und einer Menschenkette versucht ein Zeichen gegen die klimaschädliche Braunkohle zu setzen. Das hatte jedoch die reformistische DGB-Gewerkschaft „Bergbau, Chemie, Energie“ auf den Plan gerufen.
Mehrere hundert Gewerkschaftsmitglieder, darunter zahlreiche Auszubildende, wurden in Bussen angekarrt, um für ihre Arbeitsplätze beim Energiekonzern RWE zu demonstrieren. Dabei kam es zu aggressiven Anfeindungen seitens der Belegschaft gegen die Umweltaktivist/innen und auch sexistische und homophobe Beleidigungen durch die meist minderjährigen „Hooligans“ der IG BCE blieben nicht aus.


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Von Solingen 1993 bis heute: Das Problem heisst Rassismus!

20 Jahre nach dem Solinger Brandanschlag:
Gedenken und Demonstration gegen Rassismus und Neofaschismus

Im Jahr 1993 wurden fünf Frauen und Mädchen bei einem Brandanschlag von Neonazis in Solingen ermordet: Gürsün Ince, Hatice Genç, Gülüstan Öztürk, Hülya Genç und Saime Genç. Dieses Verbrechen war der entsetzliche Gipfel einer Reihe von rassistischen Pogromen und Mordanschlägen gegen Migrant/innen im wiedervereinigten Deutschland (Hoyerswerda, Rostock, Mölln,…)

Antifa schwarz-rot
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Der 1. Mai in Köln

Wie im Jahr zuvor haben auch Mitglieder des Allgemeinen Syndikats und des Anarchistischen Forums wieder gemeinsam an der traditionellen Kölner Gewerkschaftsdemonstration teilgenommen. Die meist sozialdemokratischen und autoritär-kommunistischen Demonstrant/innen – darunter Betriebsgruppen von Ford, Lufthansa und Siemens – zogen vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt, wo eine Abschlusskundgebung mit DGB-Funktionär/innen, einem Vertreter der spanischen CC.OO und dem Oberbürgermeister Roters (SPD) vor mehreren Tausend Teilnehmer/innen stattfand.


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ALSTOM-Solidarität

Mitglieder des Allgemeinen Syndikats Köln haben am 13. April 2013 ihre Solidarität mit den von Werksschließung bedrohten Kolleg/innen bei ALSTOM Wind Altamira im spanischen Zamora gezeigt. Vor der ALSTOM-Niederlassung in Bergisch-Gladbach bei Köln wurden mehrere Plakate aufgehängt, die über die insgesamt 373 Entlassungen informieren, die der internationale Windanlagenbauer in Spanien geplant hat.

ALSTOM Bergisch-Gladbach
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Wohnraum-Aktionstag in Chorweiler

Am 21. März 2013 fand der erste internationale Aktionstag zu Wohnraum-Kämpfen auch in Köln statt. Anlässlich der Kampagne der Internationalen Arbeiter/innen-Assoziation (IAA) wurden in dem von Zwangsversteigerung bedrohten Stadtteil Köln-Chorweiler hundert Plakate in fünf Sprachen aufgehängt. Mit diesen Informationen soll auf die zahlreichen Widerstandsmöglichkeiten von Mieter/innen aufmerksam gemacht werden.

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Hambacher Forst wieder geräumt!

Der vom Rheinischen Braunkohletagebau bedrohte Hambacher Forst in der Nähe von Kerpen-Buir war am 19.03.2013 wieder besetzt worden. Unweit des Wiesencamps bei Morschenich befanden sich erneut Besetzer/innen in Baumhäusern und auf Hochsitzen. Die Waldbesitzer vom Energiekonzern RWE waren da und haben Fotos gemacht, die Presse berichtete ebenfalls.

Die erste Besetzung war im November 2012 tagelang geräumt worden [Bericht]. Die neue Besetzung wurde im Laufe des 21.03. von der Polizei geräumt, die Baumbesetzer/innen abgeführt und in Gewahrsam genommen.

Am Sonntag 24.03. wird es für Besucher/innen im Camp Morschenich Kaffee und Kuchen geben und um 16 Uhr spielt mal wieder Klaus der Geiger. Und für den 13./14.04. ist das Waldbesetzungs-Geburtstagsfest geplant mit Workshops, Lesungen, Erzähl-Kreisen, Essen und Konzerten.

„Hambacher Forst wiederbesetzt“

http://hambacherforst.blogsport.de/2013/03/18/hambacher-forst-wiederbesetzt/

„Polizei versucht Öffentlichkeit zu täuschen bei Räumung“
https://linksunten.indymedia.org/de/node/81832



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